Was ist denn eine Tierpsychologin?
Haustiere brauchen informierte Halter
Eine Tierpsychologin schaut sich das Verhalten des Haustieres in seinem Umfeld an. Denn um festzustellen, ob es sich wirklich um ein Fehlverhalten handelt, müssen die äußeren Umstände erkundet werden. Dann wird das Verhalten mit dem Normalverhalten der jeweiligen Spezies verglichen um festzustellen, ob dieses Gebaren wirklich nicht angemessen ist. Manchmal werden nämlich menschliche Verhaltensweisen auf das Tier übertragen. Man spricht dann von Eifersucht oder dass das Tier sich für ein bestimmtes Benehmen des Menschen gerächt hat.
Hier muss man die Verhaltensweisen abgrenzen und als Vermittler eintreten. Ich werde Ihnen die Körper- und Lautsprache Ihres Tieres verständlich machen und somit eine gemeinsame Basis zur Kommunikation schaffen. Dabei kann auf Gewaltmaßnahmen jeder Art vollständig verzichtet werden.
Beispiele für Verhaltensauffälligkeiten
Angst: Angst kann sich in vielen Körperhaltungen äußern. Auch ein forsches Vorspringen auf einen anderen kann aus Angst verursacht sein.
Aggression: Bellen, Beißen, Knurren, Zähnefletschen, Fauchen, Attacken gegen Menschen oder Tiere.
Ernährungsstörungen: Alt bekanntes Futter wird verweigert oder auf einmal werden alle möglichen nicht essbaren Gegenstände (Kot, Steine, Holz) gefressen.
Jagdverhalten: Verfolgen von Wild im Freien, Angriff auf den Tierhalter.
Übererregbarkeit: Unruhe und Bellen, Jaulen, Miauen.
Unsauberkeit: Hund oder Katze verunreinigen die Wohnung.
Zerstörungswut: Zerkratzen und Zerfetzen von Möbeln und anderen Gegenständen.
In solchen Fällen können Sie sich ruhig an mich wenden. Vielleicht hat aber Ihr Tier eine andere Macke.
Macht nichts, das bekommen wir auch in den Griff.
Möchten Sie noch mehr wissen?
Rufen Sie mich ruhig mal unverbindlich an und informieren Sie sich!
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